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Eine Stunde weniger Schlaf – Die Zeitumstellung stellt für viele Menschen ein Problem dar.
Na, gestern irgendwie einen besonders schweren Start in die Woche gehabt?
Am Wochenende wurde die Zeit umgestellt – und uns damit eine Stunde Schlaf geraubt!

Auch wenn die Zeitumstellung nun offiziell abgeschafft wird, noch bekommen wir die Folgen des Vor- und Zurückstellens der Uhren am ganzen Körper zu spüren.

Warum kommen manche Menschen mit der Umstellung so schwer klar?

Gerade die Zeitumstellung im Frühjahr stellt sich für manche als problematisch dar. Der Grund: Dem Körper wird eine Stunde Schlaf gestohlen. Die Ursache für die Beschwerden ist im Hormonhaushalt zu finden. Zum Beispiel stellt sich der Körper erst auf den neuen Hell-Dunkel-Rhythmus ein, weil das Schlafhormon Melatonin vermehrt bei Dunkelheit ausgeschüttet wird. Das Hormon bewirkt dann, dass wir weniger aktiv werden, müde sind und sich die Pulzfrequenz senkt. Genau diese Funktion macht für unseren Körper auch Sinn, damit wir jede Nacht erholsamen Schlaf bekommen und uns von den Eindrücken des Tages erholen können.
Zahlenmäßig haben nur sehr wenige Menschen gar kein Problem mit der Zeitumstellung. Bei dem größten Anteil der Bevölkerung dauert die Umstellung des Körpers zwischen vier und vierzehn Tagen.
Beschwerden sind zum Beispiel Einschlaf- und Durschschlafprobleme. Daraus resultiert Müdigkeit am Tag, die unser Verhalten, die Stimmung und unsere Leistungsfähigkeit beeinflussen kann.
Viele von uns merken die Auswirkungen dann zum Beispiel im Büro, wenn sie einfach nicht in Schwung kommen.

Wie kann man vorbeugen?

Auf die Einnahme von Schlafmitteln sollte verzichtet werden. Gesünder sind im Falle von Einschlafproblemen Entspannungsübungen. Abhilfe schaffen auch ein warmer Tee am Abend oder natürliche Stoffe wie beispielsweise Baldrian. Wenn Sie aus Erfahrung besonders stark unter der Zeitumstellung leiden, sollten Sie versuchen, die 60 Minuten Umstellung auf mehrere Tage aufzuteilen. So kann Ihr Körper sich langsam an die Veränderung gewöhnen. Möglich wäre folgende Aufteilung: Gehen Sie sechs Tage lang je zehn Minuten früher schlafen und stehen Sie ebenso jeweils zehn Minuten früher wieder auf.
Verzichten Sie im Übrigen besser auf große Mahlzeiten und Alkohol am Abend. So verbessern Sie die Schlafqualität in der Nacht der Zeitumstellung.