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Endlich! Nächste Woche soll der Frühling bei uns ankommen!

Doch für viele bringt die Jahreszeit auch eine Belastung mit sich: Der Pollenflug kann für Allergiker zu einer jährlich wiederkehrenden, lästigen Sache werden. 

Dabei plagen die erkältungsähnlichen Symptome die Betroffenen nicht nur, wenn sie tagsüber das Haus verlassen – auch in der Nacht können Kopfschmerzen, eine verstopfte Nase oder Atemnot zu einem Problem werden.

Viele, die mit einer Pollenallergie kämpfen, bleiben auch nicht vor einer Hausstaubmilbenallergie verschont. Diese verursacht Schlafprobleme nicht nur saisonal bedingt, sondern das ganze Jahr über.

 

Der Allergie keine Chance geben

Zum Glück gibt es einige Dinge, die man tun kann, um trotz Allergie einen erholsameren Schlaf zu bekommen. Während der Pollenflugsaison waschen Allergiker sich am besten jeden Abend vor dem Schlafen gehen die Haare. Darin verfangen sich nämlich viele Pollen, welche wir ansonsten mit ins Bett nehmen und in unsere Kissen reiben würden. Klamotten, die draußen getragen wurden, liegen am besten über Nacht nicht im Schlafzimmer, sondern werden schon davor ausgezogen. Auch ein Pollengitter kann Abhilfe schaffen, wenn man gerne mit offenem Fenster schläft.

In der Bettwäsche können Pollen sich leicht verfangen und Allergiker gehörig zu schaffen machen. Auch Milben tummeln sich am liebsten dort, wo Menschen viel Zeit verbringen. Daher wird sie am besten wöchentlich gewaschen, dies reduziert neben den Pollen auch die Milbenanzahl in den Fasern. Da die mikroskopisch kleinen Tierchen sich auch im Staub wiederfinden, sollte im Schlafzimmer darüber hinaus auch auf Teppiche, Vorhänge und andere Staubfänger verzichtet werden.

Was hilft noch?

Viele Krankenkassen übernehmen bei dem Nachweis einer Hausstaubmilbenallergie teilweise oder komplett die Kosten für Allergikerbettwäsche. Altlernativ gibt es im Fachhandel auch Hüllen, in die man seine bisherigen Kissen und Decken stecken kann. Auch für die Matratze sind diese erhältlich.

In jedem Fall sollte niemand eine Allergie auf die leichte Schulter nehmen. Schlafmangel führt zu Konzentrationsschwäche und findet der Körper keine Erholung, kann er am Folgetag auch schlechter der Allergie standhalten.